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Evaluation
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Aufgaben und Ziele
Das wesentliche Ziel der Veranstaltungsevaluation im Reformstudiengang
(RSM) ist es, die Mitglieder der Fakultät, die Unterrichtsveranstaltungen
planen und durchführen, darin zu unterstützen, die Qualität
der Veranstaltungen zu sichern und ggf. zu optimieren. Dabei hat sich der
Einsatz von Fragebögen am Ende eines Blockes bzw. am Ende des Semesters
als die Methode herausgestellt, die das Verhältnis von eingesetzten Ressourcen
(v.a. Personen und Zeit) mit erzielten Ergebnissen zurzeit am günstigsten
gewährleistet. Die Evaluationsberichte bilden eine zentrale Grundlage
für die Überarbeitung und ggf. Veränderung von Veranstaltungen
und Blöcken im RSM. Im Anschluss an jeden Block findet zusätzlich
eine Abschlussbesprechung mit Studierenden und Lehrenden statt, die einen
unmittelbaren Eindruck über die Einschätzung der Unterrichtsveranstaltungen
erlaubt und Raum für Diskussionen bietet. Die Protokolle dieser Besprechungen
sind eine zusätzliche Hilfe bei der Überarbeitung von Unterrichtsveranstaltungen.
Da die Evaluationsergebnisse im Sinne einer kontinuierlichen Feedbackschleife
in die Überarbeitung von Blöcken und Veranstaltungen einfließen,
übernehmen sie im Wesentlichen eine Planungs- und Gestaltungsfunktion,
aber auch eine wichtige Kommunikations- und Diskursfunktion. Zusätzlich
haben die Ergebnisse im Rahmen der Berichterstattung über den Verlauf
des Modellprojekts auch eine Sicherstellungs- und Beurteilungsfunktion.
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