Lehr- und Lernveranstaltungen
Seminare zu
klinisch-theoretischen Grundlagen werden für eine Gruppe von 21 Studierenden
von Lehrenden eines Grundlagenfachs und eines klinischen Fachs interdisziplinär
gestaltet. Das Thema richtet sich nach dem aktuellen Themenblock beziehungsweise
dem POL-Fall. Die Diskussion mit den Lehrenden ist dabei ein wichtiger Bestandteil.
Im Praktikum
werden zum Beispiel anatomische Präparationen, Experimente in Physiologie/Biochemie
durchgeführt und weitere Veranstaltungen aus einem breiten Themenfeld angeboten
(z. B. Strahlenschutz, gerichtsmedizinische Methoden).
Übungen zu
Diagnostik und Therapie umfassen den Erwerb praktischer Fertigkeiten des
ärztlichen Berufs (z. B. Blutabnahme, körperliche Untersuchung) und
diagnostischer Methoden (z. B. Sonographie, EKG, Mikroskopieren).
Übungen zu
Interaktion vermitteln Fertigkeiten zur professionellen Kommunikation
und Interaktion im ärztlichen Handlungskontext, zum Teil unter Einsatz von
Simulationspatientinnen und -patienten. Alle Übungen werden in Kleingruppen
durchgeführt.
Die Berufsfelderkundung
vermittelt den Studierenden im ersten Semester Einblicke in verschiedene ärztliche
Tätigkeitsgebiete (z. B. Pharmafirmen, Gesundheitsämter, Forschungseinrichtungen).
Am Praxistag
hospitieren die Studierenden einmal wöchentlich in einer ärztlichen Praxis.
Dadurch werden ein früher Patientenkontakt und Einblicke in die ambulante Gesundheitsversorgung
gewährleistet.
Im Studium Generale
erarbeiten sich die Studierenden Inhalte nichtmedizinischer Fächer.
Im Bereich Human- und
Gesundheitswissenschaften werden in Veranstaltungen zu „Grundlagen ärztlichen
Denkens und Handelns“, „Gesundheitswissenschaften“ und „Methoden wissenschaftlichen Arbeitens“ u. a. gesellschaftliche,
philosophische, ethische, historische und methodische Aspekte der Medizin behandelt. download Musterstundenplan 1. Semester (17 KB) Musterstundenplan (PDF)
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