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Interaktion
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Inhalte und Ziele der Übung „Interaktion“
„Interaktion“ ist eine praktische Übung zum Erlernen kommunikativer Kompetenzen.
Sie erstreckt sich über das gesamte Studium bis zum praktischen Jahr. Die
Teilnahme ist obligatorisch. „Interaktion“ findet vierzehntägig über
drei Zeitstunden statt. Der Unterricht wird in den POL-Gruppen durchgeführt,
d.h. die Gruppen bestehen aus sieben Studierenden und ein bis zwei Interaktions-Dozentinnen
und –Dozenten.
Im Zentrum von „Interaktion“ stehen die Ärztin-Patient-Beziehung und die
ärztliche Gesprächsführung. Die Inhalte der einzelnen Semester
bauen aufeinander auf. Im Laufe des Studiums
erlernen die Studierenden soziale Kompetenzen und allgemeine Grundlagen der Gesprächsführung,
Anamnese- und Aufklärungsgespräche sowie das Überbringen schlechter
Nachrichten. In Rollenspielen und mit Hilfe von Simulationspatienten/innen
werden die Fertigkeiten praktisch geübt.
„Interaktion“ dient auch dazu, Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Praxistag,
den Blockpraktika
und der Arbeit in den problemorientierten Kleingruppen (POL)
zu reflektieren und aufzuarbeiten.
Ziel der Übung ist die Vermittlung von Kompetenzen,
welche die Studierenden für eine angemessene Interaktion mit Patienten, Angehörigen,
Kollegen und Mitarbeitern qualifizieren; dazu gehört die Entwicklung einer
Grundhaltung, die einem partnerschaftlichen Kontakt und der Reflexion des eigenen
Verhaltens förderlich ist.
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